Irschenberg, Wilparting

Anfahrt via A8 bis Anschluss Irschenberg, beim Autofahren merkt man den Wind;
B. erinnert mich im Parkbereich der Raststätte daran, dass wir auf den Aussichtshügel wollen;
durch den Ort zum Behelfs-Parkplatz am Strassenrand östlich unter dem Hügel, der „Aussicht“;

nun zu Fuss gegen den Wind W-wärts auf die Aussicht;
Sicht so-lala;

sonnwendfeuer
südlich knapp unter dem „Gipfel“ ist eine Brandstelle (vermutlich vom Johannisfeuer im Juni) zu sehen; dahinter: Häuser von Wöllkam und Kirche von Wilparting;

Abstieg via  Hermestempel , weiter unten auf dem Weg W-wärts unter die Linde und in den Ort Irschenberg;

irschenberg
Blick vom östlichen Ortsrand von Irschenberg zur Linde und zur Aussicht (alle in Bildmitte);

Sportplatz, vor der Kirche rechts ab in Richtung Auto;

rinder-wiese
unterwegs Rinder auf einer Wiese linksseitig.

 

Im Auto nach Wilparting;
dort zur Vitus-Kapelle, dann im Uzs um die benachbarte Kirche zu deren Eingang;
drinnen fällt uns im Altar-Bereich der Sarkophag auf;

wilparting-kirche
beim Hinausgehen bestaunen wir die Empore mit der Orgel;
kirchenpforte
wir verlassen die Kirche wieder

und besuchen die alte Linde von Wilparting.

 

Im Auto zur AB-Raststätte Irschenberg, dort Einkehr;
beim Verlassen der Gaststätte fällt uns ein mutiger Ketterer am Spielplatz-Turm auf;

löwe und bär
auf der anderen Seite, beim Hauptausgang, strecken sich Bär und Löwe die Pratzen entgegen; hier  wird behauptet, der bayerische Löwe begrüsse den durchreisenden Berliner („preussischen“) Bären.
Nebenbei: Gemäss „Wikipedia“ soll der Name „Irschenberg“ mit lat. „ursus“ (der Bär) zu tun haben.

Im Auto durch das Leitzachtal zum Seehamersee und in Weyarn auf die A8 in Richtung München, in München fahren wir auf dem Mittleren Ring Ost meist oberirdisch.

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