Zu zweit zu Fuss bei kühlem Wetter, Neuschnee gibt es wieder bis unter die Waldgrenze.
Die Route (ca. 3,5 km) ist in der Landkarte weiter unten.
Schwarzer GPS-Track A
Vom Auto (1) durch den Ort S-wärts, es ist merklich kühl und zugig,
der Steig führt uns weiter über ein grosses Feld an den Rand des Röthengrabens (2).
Den Verlauf des Röthengrabens verfolgt man am besten im BayernAtlas .
Nun in Kehren den Hang hinab bis zur Verzweigung (3) und weiter hinab bis zur Brücke,

jenseits des Bachs geht es in Kehren bergauf zur
5 – Aniansquelle (auch „Aniansbrunnen“ genannt).
Oberhalb des Hangs liegt Alb (6),


Vollbildanzeige
Gleiche Karte weiter unten
Roter Track B
Abstieg nach 7 – war (5),
weiter hinab nach 4 – war (8),
jenseits der Brücke wieder bergauf nach 9 (war3),
nun auf einem Traktor-Weg durch den Wald (überwiegend Laubbäume) mässig ansteigend an eine Wiese (10).
Wir bleiben meist in einer Traktor-Spur durch das kurze Gras und versuchen, einen Blick zum Bach tief unten zu erhaschen (11), ohne Erfolg.
Am anderen Rand der Wiese folgen wir einem alten Weg, der in (13) endet.
Zurück auf die Wiese, etwas bergauf zu einem Hochsitz (14) und weiter hinauf auf den Weg (15),
auf diesem nach (16),


Oben auf dem ebenen Gelände ist es wieder zugig-kalt.


Vollbildanzeige
Gleiche Karte weiter unten

19 – Wir beobachten zwei Habichte über uns, die von einem Störenfried angegriffen werden. Es ist schwer auszumachen, ob der kleinere Zoffer auch ein Habicht ist.

22 – Nochmals ein Blick zum Bach, auch hier liegt „Schüttgut“ im Abhang.

24 – am Wiesenrand entlang,


zwischen zwei kleineren Teichen hindurch, der rechte ist der am Punkt 26,


zurück nach Wilparting,

noch einige Privat-Fotos von BK, dann zum
31 – Auto.
