Hinweis: Diese (ehemaligen) Baggerseen sind nicht „der Moosinninger Weiher“.
Wetter: für Februar viel zu warm (deutlich über zehn Grad).
Nahe Eichenried stelle ich OSMand auf das Ziel ein, und es gibt Zoff mit BK, weil sie die Navi-Sprachmeldungen nicht laut wiedergibt.
Wegen der Schneeschmelze der letzten Tage ist der Boden häufig nass bis matschig.
Schwarzer GPS-Track A
Parken in (1), weiterer Weg ca. 4 km zu Fuss, siehe Landkarte weiter unten,
3 – an den Schnabelmooser Weiher und um diesen gegen den Uz herum. Wir benutzen so gut es geht den halbwegs trockenen Steig durch das Ufer-Gebüsch.
4 – Nördliches Eck,
5 – vom NW- Eck des Weihers das W-Ufer entlang,

9 – Am südlichen Eck beschliessen wir, den nächsten See auch zu umrunden.
Lila GPS-Track B
Auf dem Fasanenweg gehen wir weiter bis zur Gärtnerei.

11b – Blick in die Halle,
dann weiter nach (12), dort raucht eine Glut.
13 – Entgegen der Landkarte haben wir hier Boden unter unseren Füssen, aber der ist ziemlich matschig.
Nachtrag 2026: OSM-Landkarten werden laufend korrigiert; Stand 2021 ist Vergangenheit.
In (14, war 5) gelangen wir wieder an den ersten Weiher und laufen wieder an dessen W-Ufer entlang (15 war 8, 16 war 9).
Uns reicht es noch nicht, und so besuchen wir die Teiche südlich des Fasanenwegs.
Roter GPS-Track C


Jenseits der Strasse gelangen wir an den nächsten Weiher (22),
eine junge Frau sitzt telefonierend am Ufer, wir umrunden das Gewässer gegen den Uz. Auch am gegenüberliegenden W-Ufer vernehmen wir die laute Stimme der Telefonierenden.

und wir gehen weiter, am N-Ufer geraten wir kurz in dichtes Gestrüpp, dann verlassen wir das Gewässer in Richtung Auto (26, war 1).
