Allein;
Wetter: stark bewölkt, ganz vereinzelt leichter Nieselregen.
Zweites Teilstück des ehem. Bahndamms, Route in der Landkarte weiter unten (dort von 3c bis 5).
Blau gestrichelter GPS-Track A
(1) Bushaltestelle
(2) Die Gleissach ist versiegt.
Entlang des ausgetrockneten Bachbetts der Gleissach nach etwa NO zur Feldkirchner Tangente.

Auf der Brücke fuhren die Güterzüge von links (Unterföhring) nach rechts (Feldkirchen) und umgekehrt.
(3c) Auf die F. Tangente (den ehem. Bahndamm) und weiter auf dem schwarzen GPS-Track B.

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Von 3 bis 5 waren es auf dem Bahndamm ca. 0,7 km.
Nun von der Feldkirchner Tangente / dem Bahndamm / der Bahntrasse herunter an den Hachinger Bach und weiter auf dem blauen GPS-Track C.

Zweigte in der Bucht rechts der Bildmitte früher einmal der Erlbach ab?
Grashaufen hinter der Maschine.
Hinter den Autos am Horizont: Hochhäuser in M – Englschalking (Robert-Heger- / Meistersingerstr.)
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(10) Eng: links dichtes Gebüsch, rechts: Zaun der Gärtnerei
(11) Nach der Brücke wird es wieder breiter, und man betritt eine Auenlandschaft.


(14) Bald nach dem Ende der Au bzw. des Parks über eine Brücke links ab ins Riemer Pferde-Gelände.
(15) Umkehr, links ist plötzlich ein Zaun.

Durch einen Waldstreifen westwärts, linkerhand sind Pferdekoppeln.

Am rechten Ufer des Hüllgrabens bach-aufwärts. Im Hüllgraben fliesst der Hachinger Bach.
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(19) siehe (24)


Am rechten Ufer des Bachs entlang.

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Auf dem gestrichelten schwarzen GPS-Track D wieder zurück.




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(23) war (20)
(24) war (19) Letzter Blick bach-aufwaerts. Der Kanal ist unter der Strasse (Bild fehlt).

(26) Fussweg gesamt ca. 7,6 km.
Mit dem Bus nach Hause. In Daglfing nahe Trabrennbahn steigen mehrere „feine Binkel“ aus.
