Allein unterwegs.
Route in der Landkarte weiter unten.
(1) Steige in Dornach aus dem Bus.


Gehe von der Brücke wieder hinunter auf die Feldkirchner Tangente (ehem. Bahntrasse, ehem. Eisenbahntrasse, ehem. Güterzug-Trasse, ehem. Bahndamm …)
und spaziere auf dieser in Richtung Feldkirchen.

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Gleiche Karte weiter unten.

Wenig Leute unterwegs. Sehe nur zweimal Frauen mit Hunden auf dem Weg linksseitig.



(8) Schaue kurz auf die Böschung rechterhand.

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(10a) und (10b) Dichter Bewuchs





Länge des Tangenten-Teilstücks von 2 bis 15 ca. 2,6 km.
Weil es nahe des „aktiven“ Gleises gefährlich ist, weiche ich nach links aus.
Unnötiger Umweg durch ein Gebüsch (16) und über einen Parkplatz; lilafarbener Weg „k“ nach (17) wäre besser gewesen.
(18) Frage eine Frau: „In welche Richtung geht es zum S-Bahnhof?“
Sie sagt: „Zum gelben Häuschen“ und meint: ostwärts, nicht westwärts. Sie fragt „Haben Sie eine Fahrkarte?“ Ich antworte „Ja“, begreife denn Sinn ihrer Frage aber nicht und gehe ostwärts.
(19) Über die hohe Fussgängerbrücke geht es auf den Bahnsteig für den Zug in Richtung München (20). Von den Wartenden hier weiss niemand einen Fahrschein-Entwerter auf diesem Bahnsteig. Eine junge Frau meint, ich könne bis Riem schwarz fahren und dort stempeln.
Mir ist das zu riskant und ich gehe über die Brücke (21 war 19) zurück auf die Südseite der Gleise. Ich erfrage den Ort des Entwerters (am Kiosk, gelbes Häuschen) und den Fahrpreis und stemple in (22) meine Fahrkarte ab. Über die Brücke (23 war 21 war 19) steige ich wieder zurück zum Bahnsteig (24 war 20).
Den Sinn der Frage „Haben Sie eine Fahrkarte?“ haben meine Beine verstanden. Vermutlich wollte die Frau mir noch den Platz des einzigen Fahrkarten-Entwerters erklären.
Die S-Bahn bringt mich zurück nach München (Leuchtenbergring, Englschalking).
