Unterfoehring – Feldkirchner Tangente (Teilstueck 1) – Gleissach (Gleißach)

Absicht: die Feldkirchner Tangente – in mehreren einzelnen Etappen – auf ihrer gesamten Laenge zu begehen.
Hier: erstes Teilstueck.
Kurze Ergaenzung zu obigem Link: die ehem. Tangente war eine Gleisverbindung fuer Gueterzuege von Unterfoehring nach Feldkirchen und bestand etwa von 1940 / 1941 bis 1949.

 

Allein zu Fuss. Route in der Landkarte weiter unten.

 

Lila-farbener GPS-Track A:

(1) Johanneskirchen, Bushaltestelle

Entlang der Eisenbahn-Gleise nordwaerts

 

eisenbahn unter bruecke

(2) Zug unter der Bruecke

 

(3) Am Beginn der ehem. Feldkirchner Tangente (ehem. Eisenbahn) rechts ab in die ehemalige Trasse (jetzt ein Waldstreifen)

 

allee

(4) Durch eine Allee

 

 

(5) Komme wegen dichten Buschwerks nicht weiter und steige bei einem Schreberhaeuschen die Boeschung links hinunter, Schlingpflanzen und stachelige Stauden-Aeste sind tueckisch.

Am Feldrand entlang bis zur Strassen-Boeschung (6). Dort wegen starker Verbuschung kein Aufstieg zur Strasse M3 moeglich, Umkehr.

Schwarzer GPS-Track B:

Den gleichen Weg wieder zurueck bis (7, war 5).

Erkundungsgang durch die Schrebergarten-Anlage: komme nicht durch bis zum SW-Rand des Waldstreifens (Zaun), deshalb zurueck bis (8, war 4). Frage unterwegs ein altes Paar nach einem Weg durch den Waldstreifen zur Strasse M3, die Beiden empfehlen mir: zurueck zur Unterfuehrung (2) und dann links.

(10, war 3) – Wieder am Beginn der ehem. Feldkirchner Tangente

Entgegen der Empfehlung der Kleingaertner: Am anderen Rand des Waldstreifens ueber ein hartes Stoppelfeld zum hintersten Bereich der Schreberanlage (11) und ueber die baum- und strauch-bewachsene Boeschung steil hinauf auf die Strasse M3. Am Hang liegen einige Flaschen, vermutlich aus Autos geworfen. Ich hoffe, dass aktuell keine geflogen kommt.

Sehe an der suedlichen Strassenboeschung (12) keine gute Abstiegsmoeglichkeit und gehe die Strasse stadt-einwaerts bis (13) und wechsle dort auf den Fuss- und Radweg.

(13a) Vom Weg wiederum kein gutes Durchkommen SO-waerts hinunter zur ehemaligen Bahntrasse moeglich (dichtes Gebuesch), deshalb auf dem Weg weiter bis (14) und dort rechts ab auf den Etzweg.

(15) Ein Steig fuehrt auf den ehem. Bahndamm (ehem. Bahntrasse, ehem. Tangente).

 

baum

(16) Nahe an einem knorrigen Baum auf dem Damm gerate ich wieder an dichtes Gebuesch und kehre bald um.

 

An einer guenstigen Stelle steige ich vom Damm hinab zum Gleissachweg (17).

 

unterfuehrung

(18) Die Unterfuehrung ist in der Karte nicht dargestellt. Oben verlief die Eisenbahn von links (Unterfoehring) nach rechts (Feldkirchen).

 

(18a) Aufstieg ueber die Boeschung. Der Weg in Richtung Unterfoehring ist abgezaeunt. Neben dem Metallzaun ist es schwierig, die Trasse zu erklimmen, um oben in Richtung Feldkirchen weiterzugehen. Wieder bergab nach (18).

Schlussfolgerung: Die ehem. Feldkirchner Tangente ist zwischen dem Beginn in Unterfoehring (3) und der Unterfuehrung (18) nur sehr muehevoll zu begehen. Der Waldstreifen sieht wie ein Schutzgebiet aus, es ist aber kein Betretungs-Verbot zu erkennen.

 

Vollbildanzeige (rechte Maustaste)

 

Durch die Unterfuehrung und jenseits auf einem Steig auf den ehem. Bahndamm (19). Dieser ist ab jetzt gut zu begehen. Seine ehemalige Funktion ist ihm – ausser seines geradlinigen Verlaufs – nicht mehr anzumerken, da er gut bewachsen ist (Gras, Straeucher, Baeume).

 

baum

(20) Ein knorriger Baum saeumt den Steig.

 

kuppeln

(21) Blick zu den Kuppeln der Biogas-Anlage des Wiesheu-Hofs

kuppeln und hochhaus

(21) Zwischen den Kuppeln im Hintergrund: Hochhaus in Englschalking (Freischuetzstrasse / Robert-Heger-Strasse)

 

(10)-(12)-(13)-(14)-(15)-(22) … das waren ca.2,4 km  zu Fuss die Feldkirchner Tangente entlang.

 

(22) Vom Damm hinunter auf die Strasse und weiter auf dem roten Track C

 

unterfuehrung

(23) Blick in Richtung Gartenstadt Johanneskirchen. Die Unterfuehrung ist in der Karte nicht dargestellt. Ehem. Bahngleis-Verlauf auf dem Damm: von Unterfoehring (re.) nach Feldkirchen (li.)

 

Entlang des ausgetrockneten Bachbetts der (ehemaligen) Gleissach nach Gartenstadt Johanneskirchen.

 

gleissach-quelle

(24) Ausgetrocknete (ehemalige) Gleissach-Quelle

quelle und garten

(24) Blick nach SO zu einem Gaertnerei-Gelaende

 

(25) Waren gesamt  ca. 6 km  Fussweg. Mit dem Bus wieder nach Hause.